Allgemeine Geschäftsbedingungen
AGB für die Nutzung der Plattform SUPPIX
§ 1 Geltungsbereich
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für alle Verträge zwischen Suppix AI UG (nachfolgend „Anbieter“) und Unternehmen (nachfolgend „Kunde“) über die Nutzung der Software-as-a-Service-Plattform SUPPIX.
§ 2 Leistungsgegenstand
SUPPIX ist eine digitale Plattform für Identität, Zutritt, Anwesenheit, Compliance und Team-Betreuung. Der Leistungsumfang richtet sich nach dem gebuchten Paket (Besucherkarte, Starter, Professional, Enterprise) und kann physische Ausweiskarten, Mitarbeiter-App, Einsatzplanung, interne Kommunikation (Chat/Anrufe/Video), E-Mail-/Push-Benachrichtigungen, Dokumentation und branchenspezifische Anpassungen umfassen.
§ 3 Vertragsschluss
Ein Vertrag kommt durch schriftliche oder elektronische Auftragsbestätigung des Anbieters nach Anfrage des Kunden zustande. Demo-Zugänge sind unverbindlich und dienen der Evaluierung.
§ 4 Preise und Zahlung
Es gelten die zum Vertragsschluss vereinbarten monatlichen Paketpreise. Zusätzliche Kosten pro Mitarbeiter gelten ab dem im jeweiligen Paket genannten Schwellenwert. Alle Preise verstehen sich zzgl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
§ 5 Pflichten des Kunden
Der Kunde ist für die rechtmäßige Verarbeitung personenbezogener Daten seiner Mitarbeiter verantwortlich. Zugangsdaten sind vertraulich zu behandeln. Missbrauch ist unverzüglich zu melden.
§ 6 Verfügbarkeit
Der Anbieter bemüht sich um eine hohe Verfügbarkeit der Plattform. Wartungsfenster werden nach Möglichkeit vorab angekündigt. Ein Anspruch auf unterbrechungsfreien Betrieb besteht nicht.
§ 7 Laufzeit und Kündigung
Verträge laufen auf monatlicher Basis, sofern nicht anders vereinbart. Die Kündigungsfrist beträgt einen Monat zum Monatsende. Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
§ 8 Haftung
Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Bei leichter Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten und begrenzt auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden.
§ 9 Schlussbestimmungen
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland. Gerichtsstand ist, soweit zulässig, der Sitz des Anbieters. Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Regelungen unberührt.
Stand: Mai 2026 · Bei Fragen: info@suppixai.com
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